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Kontakte-Seite der privaten
Web-Präsenz "Köln - die
Rheinmetropole und alte Römerstadt" Diese
Web-Präsenz verfolgt ausschließlich private und keinerlei
kommerzielle Interessen! |
| Autor:
Günter Lehnen
Geburtsort: Köln Wohnort: Köln-Sülz (Ex-)Beruf:
Dipl.-Ing. (zuletzt
als Ltd.
Ang.)
|
1.
Verein Deutsche Sprache e.V. gegen Anglizismus-Flut und "Denglisch"-Unsinn in unserer Muttersprache
ULR: http://vds-ev.dePeter
Herbolzheimer,
weltweit bekannter Jazz-Musiker und -Komponist (2010 leider
verstorben), am 25.08.07 bei einer
Veranstaltung des VDS: "Wer seine
Sprache verliert, verliert seine Kultur." Joachim Fest: "Ein
Volk, das sich nicht zu
seiner eigenen Sprache bekennt und sie
durch Anglizismen aufzupeppen versucht, ist zutiefst gestört."
Zitat
aus einem Artikel in den Sprachnachrichten, der VDS-Zeitung: "Der
geistig Neureiche versucht, sich mit Anglizismen den Glanz der
Weltläufigkeit und gehobener Einsicht zu verleihen. Hinterfragt
man die
Wortblasen, bleiben oft nur mangelndes Verständnis oder eitle
Gepreizt- heit übrig." Ein namhafter
deutscher
Poliker im
April 2009: "Es
herrscht offenbar der
Gedanke vor, dass man Menschen besonders anspricht, wenn man alles in
Englisch formuliert. Aber ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Es
versteht keiner mehr." Dirk Roßmann, Chef der
Drogeriekette.
"Indem wir als Deutsche unsere Sprache und unsere Kultur aufgeben,
geben wir auch unsere Existenz auf".
Der Verein Deutsche Sprache (VDS), in dem der Autor Mitglied ist, ist eine "Bürgerbewegung gegen den deutsch-englischen Sprachmischmach" mit Sitz in Dortmund und mitterweile über 30000 Mitgliedern. Er hat sich zum Ziel gesetzt (Zitat), "die deutsche Sprache als eigenständige Kultursprache zu erhalten und zu fördern, und sich dafür einzusetzen, dass sich die deutsche Sprache gegen die Überhäufung mit Wörtern aus dem Englischen behauptet." Eine Unterstützung der Ziele des Vereins durch eine Mitgliedschaft oder durch Spenden sind sehr zu empfehlen! Die deutsche Sprache wird nach der durch Umfragen gestützten Meinung von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern und auch des Autors derzeit von unnötigen und unschönen - oftmals sogar grammatisch falschen - englischen Ausdrücken überflutet. Dies ist am häufigsten in der Werbung sowie in der aufgeblasenen Manager- und Mediensprache zu beobachten. Diese oftmals unsinnigen Anglizismen und die Vermischung von Deutsch und Englisch zu einem Sprachgemisch ("Denglisch") sollte künftig unterbleiben. Niemand hat was gegen das Verwenden von zweckmäßigen und unvermeidlichen englischen - oder wie in der Wissenschaft griechischen und lateinischen - Fachbegriffen sowie von in einer lebendigen Sprache inzwischen eingedeutschten Wörtern (so z. B. inzwischen manche unvermeidbare und zum Teil durchaus sinnvolle englische Begriffe im Internet). Schon gar nicht geht es um engstirnige nationalistische Ziele. Es gilt aber, den Gebrauch von und die Überflutung mit unnötigen und oft unsinnigen anglizistischen und "denglischen" Ausdrücken, die überdies viele Bürgerinnen und Bürger oft gar nicht verstehen, und den verächtlichen Umgang mit dem Kulturgut Deutsche Sprache zurückdrängen - eine Unsitte übrigens, die nur in Deutschland derartig ausgeprägt ist und die es in z. B. den romanischen Sprachgebieten Europas so nicht gibt. Untersuchungen haben ergeben, daß vor allem die Kunden, die die anglizistischen und denglischen Werbebotschaften ja erreichen sollen, die Sprüche zu einem hohen Prozentsatz nicht oder nicht richtig verstehen. Einige große Firmen haben das mittlerweile erkannt und ihre vormaligen englischen Werbesprüche gegen deutsche ersetzt. Bravo! Andere - vor allem eigenartigerweise ehemalige Behörden wie Telekom, Post und Bahn und kommunale Stellen - überbieten sich immer noch mit diesem Sprachen-Unsinn. Glauben diese etwa, hiermit ihr verstaubtes Image ablegen zu können? Allerdings ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Im Februar 2010 ist in der Presse zu lesen, dass die Bundesbahn von dem Denglisch-Unfug wieder abkommen will. Bald sollen u. a. die Fahrgäste wieder am "Schalter" Fahrkarten kaufen können. Einige andere Firmen haben inzwischen auch gemerkt: "Wer deutsch wirbt, verkauft besser" (Zitat Kölner Express 28.02.10). Der
jährlich
durchgeführte "Tag der deutschen Sprache" verfolgt u. a. das Ziel
(Zitat des VDS), ein
Sprachbewußtsein zu schaffen und zu festigen, das den
unkritischen Gebrauch von Fremdwörtern verhindert und besonders
dem Englisch- und Denglisch-Wahn, also der Sucht,
überflüssige englische Ausdrücke zu benutzen,
entgegenzusteuern. Botschaften und Zitate: 1. Auszug aus dem Interent-Auftritt des VDS (Zitat): "Die deutsche Sprache wird seit Jahren von einer Unzahl unnötiger und unschöner englischer Ausdrücke überflutet. Die Werbung bietet hits for kids oder Joghurt mit weekend feeling. Im Fernsehen gibt es den Kiddie Contest, History, Adventure oder History Specials und im Radio Romantic Dreams. Wir stählen unseren Körper mit body shaping und power walking. Wir kleiden uns in outdoor jackets, tops oder beach wear. Wir schmieren uns anti-ageing-Creme ins Gesicht oder sprühen styling ins Haar. Bei der Bahn mit ihren tickets, dem service point und McClean verstehen wir nur Bahnhof. Manche Leute finden das cool. Andere - die Mehrheit der Menschen in Deutschland - ärgern sich über die überflüssigen englischen Brocken und sehen darin eine verächtliche Behandlung der deutschen Sprache. Es ist in der Tat albern - und würdelos ! -, Wörter wie "Leibwächter", "Karte", "Fahrrad", "Nachrichten" oder "Weihnachten" durch body guard, card, bike, news oder X-mas zu ersetzen. Diese Anglisierung der deutschen Sprache hängt mit der weltweiten Ausbreitung des American Way of Life zusammen, hinter dem die politische und wirtschaftliche Macht der USA steht und durch den sich die Lebensformen vieler Länder und deren Sprachen verändert haben. Das gilt auch für Deutschland. Eine besonders geringe Treue einiger Deutscher zur eigenen Sprache und die gierige Bereitschaft zur Anbiederung an die englische haben - mehr als anderswo - zur Entstehung eines Sprachgemischs beigetragen, das wir Denglisch nennen. ... Wir wollen der Anglisierung der deutschen Sprache entgegentreten und die Menschen in Deutschland an den Wert und die Schönheit ihrer Muttersprache erinnern. Wir wollen unsere Sprache bewahren und weiter entwickeln. Die Fähigkeit, neue Wörter zu erfinden, um neue Dinge zu bezeichnen, darf nicht verloren gehen. Dabei verfolgen wir keine engstirnigen nationalistischen Ziele. Wir sind auch keine sprachpflegerischen Saubermänner und akzeptieren fremde Wörter - auch englische - als Bestandteile der deutschen Sprache. Gegen fair, Interview, Trainer, Doping, Slang haben wir nichts einzuwenden. Prahlwörter wie event, highlight, shooting star, outfit, mit denen gewöhnliche Dinge zur großartigen Sache hochgejubelt werden, lehnen wir ab. Dieses "Imponiergefasel" grenzt viele Mitbürger aus, die über keine oder nur eingeschränkte Englischkenntnisse verfügen. ..." 2. "Die deutsche Sprache wird nicht verständlicher durch den Gebrauch von Anglizismen, nicht international wertvoller, nicht noch reicher in ihrer Ausdrucksform, sondern einfach nur lächerlich." "Anglizismen benutzt der Ungebildete falsch, der Eingebildete ständig, der Gebildete gar nicht!"
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Kölner
Express/2006
Kölner
Express
2010 3. ARD-Sendung "Plus-Minus", 22.02.11/Auszug aus Beitrag " Berufsbezeichnungen - vom Haumeister zum Facility Manager" : " ... :Das Problem: Leser, die die englischen Bezeichnungen nicht kennen oder nicht richtig einordnen können, werden sich nicht bewerben. So fehlen den Betrieben am Ende geeignete Kandidaten. Vor dem angeblich drohenden Fachkräftemangel keine gute Rekrutierungsstrategie. Es kann sich also doch lohnen, auf Deutsch zu setzen – auch und gerade nach der Finanzkrise. Denn mehr denn je suchen heute Kunden wie Arbeitnehmer Solidität und Bodenhaftung; Unternehmen, die sich entsprechend darstellen wollen, verwenden wieder öfter deutsche Berufsbezeichnungen, beobachtet der Verein für deutsche Sprache. Auslöser sei auch die Wirtschaftskrise, durch die sich der Ruf und das Ansehen von Banken und Managern stark verschlechtert haben, meint Holger Klatte vom VdS; viele Unternehmen überlegten mittlerweile "ob sie den Manager nicht eher wieder Betriebs- oder Bereichsleiter nennen oder den Consultant einen "Berater" nennen sollten. ..."" Informieren sie sich über die Internet-Präsenzen des VDS und auch der Aktion "Lebendiges Deutsch" . ULR: http://vds-ev.de
ULR: www.aktionlebendigesdeutsch.desowie im Anhang "Sprachsünden in Köln" zur Seite Kultur- und Kunststadt Köln von "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt". Schreiben sie an Firmen und Organisationen, die als Sprachsünder auffallen, und beschweren sich dort über die unsinnige Verwendung von Anglizismen! Falls Ihnen mal eine deutschsprachige Alternative zu einem Anglizismus nicht einfällt (was uns allen gelegentlich passiert und zeigt, wieweit dieser Virus schon in unseren Köpfen ist) bietet die Wörterliste dieser Adresse eine Hilfe an: Anglizismen-Index
des VdS www.anglizismenindex.de Zu
empfehlen ist aktuell die Unterzeichnung der Petition "Zum Schutz
der Deutschen Sprache:
http://openpetition.de/petition/online/zum-schutz-der-deutschen-sprache
|
| 2. KölnWiki,
ein Projekt zur Sammlung von Informationen über Köln und seine Umgebung. ULR:
http://www.koelnwiki.de |
3.
Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V. , ein Verein, der die Renovierung, Unterhaltung und Ausgestaltung der Romanischen Kirchen unterstützt und u. a. jüngst die neuen großen Fenster in St. Andreas gestiftet hat.
ULR:
www.romanische-kirchen-koeln.de mit umfangreichen
Informationen über die Romanik und die Kölner Romanischen
Kirchen |
4. Zentral-Dombau-Verein zu Köln von
1842, ein Verein,
der den
Weiterbau des Kölner Doms von 1842 bis 1880 massiv initiert
und unterstützt sowie zu über 60% finanziert hat und heute im
Durchschnitt 50 % der Kosten zur Erhaltung dieses
großartigen Bauwerks aufbringt. Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Der ZDV ist nicht bloß ein Verein, sondern ein fast 12.500 Menschen starkes "WIR" - eine Art Großfamilie, deren erste Mitglieder sich 1842 zusammenfanden mit einem einzigen Ziel: den Kölner Dom, der seit 1530 halbfertig dastand, endlich zu vollenden - und danach für alle Zukunft auf ihn aufzupassen."
http://www.zdv.de/ mit
umfangreichen
Informationen über die Historie des Domweiterbaus im 19. Jhdt. und
die heutigen Aktivitäten. |
5.
BID - Bürger für die Erhaltung des kulturellen Erbes in Deutz
(Bürger-Initiative, ab 11.11.2011 Förderverein) Auszug
aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Viel
ist es leider nicht mehr, was in Deutz, dem rechtsrheinischen Teil der
Kölner Innenstadt, an die über 1700jährige Geschichte der bis 1888
selbstständigen und von den Römern
gegründeten Stadt erinnert.
Aber genau diese wenigen Reste wollen wir bewahren, erhalten und
erlebbar machen. Sie sollen weitestgehend sichtbar und erlebbar, als
Bestandteile des zukünftigen “Historischen Park Deutz” innerhalb des
neugestalteten Deutzer Rheinufers, für Deutzer, Kölner und
Kölntouristen zu erfahrbaren Zeugen der höchstspannenden 1700jährigen
Geschichte des rechtsrheinischen Teils der Kölner Innenstadt werden.
Wir fordern daher seit Bestehen
unserer Bürgerinitiative die Schaffung des
“Historischen Park Deutz”. ULR:
http://jsp-gruppe.de/bid-koeln/ |
6.
Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln e. V. Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Die Stadt Köln besitzt sichtbare Zeugnisse von Wehranlagen aus mehr als zwei Jahrtausenden - von den römischen und mittelalterlichen Stadtmauern über preußische Festungsanlagen bis hin zum Bunker aus der Zeit des Kalten Krieges.Teile dieses historischen und architektonischen Erbes sind jedoch in ihrem Bestand gefährdet. Der Verein "Fortis Colonia e. V." setzt sich daher für die Erhaltung und Nutzung der Relikte von Befestigungsanlagen aus allen Epochen der Kölner Geschichte ein." ULR:
http://www.fortis-colonia.de |
| 7. Förderverein Herzzentrum Köln
e. V., ein Verein zur ideellen und materiellen Unterstützung des Herzzentrums der Universitätsklinik Köln. Den Initiatoren liegt insbesondere die Situation von Herz-Kreislauf-Patienten in Köln und der Kölner Region „am Herzen“. ULR: http://www.medizin.uni-koeln.de/kliniken/innere3/html/forderverein_herzzentrum.html |
| 8.
Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig, ein
Förderverein, der die beiden großen Kölner Museen
unterstützt, u. a. mit einem Führungs- und Informationsdienst und gelegentlichen Stiftungen an die Museen. ULR: http://www.museumsfreunde-koeln.de |
9. Umfangreiche
Informationen über die Geschichte der Kölner
Luftfahrt ("Historisches Luftfahrtarchiv") ULR: http://www.koelner-luftfahrt.de |
10.
Umfangreiche
Informationen über den Kölner Karneval und die Kölner
Lebensart ULR: www.koelner-karneval.info |
11.
Veto Colonia - Einspruch Kölner Bürger gegen Kölner
Bausünden, Kultursünden und Schlampereien.
Wenn Sie sich hierüber informieren und/oder mithelfen wollen, besuchen Sie diese Internet-Präsenz mit den Web-Seiten zu diesen Themen. (Projekt vorübergehend eingestellt! Einige Auszüge sind in den Seiten von "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt" enthalten.)
ULR: (Projekt vorübergehend eingestellt!) |
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