Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt  > Impressum/Kontakt

Impressum/Kontakt und Hinweise auf empfehlenswerte Internetauftritte

 Impressum- und Kontakte-Seite der privaten Web-Präsenz  "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt" Diese Web-Präsenz verfolgt ausschließlich private und keinerlei kommerzielle Interessen!


1. Impressum/Kontakt (elektronische Postadresse):

Autor:               Günter Lehnen

Geburtsort:     Köln

Wohnort:         Köln-Sülz

(Ex-)Beruf:        Dipl.-Ing.  (zuletzt als Ltd. Ang.)


                                            Autor Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt                                   

                       
Kontakt
Rheinmetropole@t-online.de


         

Der Verfasser empfiehlt als jeweiliges Mitglied die Unterstützung der gemeinnützigen Vereine
> Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V.,
>
Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842,
> Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln e. V.,
>
Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig,
die sich um sehr wichtige und bedeutende Kölner Denkmäler und Museen kümmern, sowie der gemeinnützigen Vereine
>
Förderverein Herzzentrum Köln e. V. und
> Verein Deutsche Sprache e.V..
durch Mitgliedschaft und/oder Spenden sowie
des Sport-Vereins
> 1. FC Köln.


2. 
Internet-Präsenzen:
1. Verein Deutsche Sprache e.V.  gegen Anglizismus-Flut und "Denglisch"-Unsinn in unserer Muttersprache                                                                                                                      ULR: http://vds-ev.de

Peter Herbolzheimer, weltweit bekannter Jazz-Musiker und -Komponist (2010 leider verstorben), am 25.08.07 bei einer Veranstaltung des VDS: "Wer seine Sprache verliert, verliert seine Kultur." Joachim Fest: "Ein Volk, das sich nicht zu seiner eigenen Sprache bekennt und sie durch Anglizismen aufzupeppen versucht, ist zutiefst gestört." Zitat aus einem Artikel in den Sprachnachrichten, der VDS-Zeitung: "Der geistig Neureiche versucht, sich mit Anglizismen den Glanz der Weltläufigkeit und gehobener Einsicht zu verleihen. Hinterfragt man die Wortblasen, bleiben oft nur mangelndes Verständnis oder eitle Gepreizt- heit übrig." Ein namhafter deutscher Poliker im April 2009: "Es herrscht offenbar der Gedanke vor, dass man Menschen besonders anspricht, wenn man alles in Englisch formuliert. Aber ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Es versteht keiner mehr." Dirk Roßmann, Chef der Drogeriekette. "Indem wir als Deutsche unsere Sprache und unsere Kultur aufgeben, geben wir auch unsere Existenz auf".

Der Verein Deutsche Sprache (VDS), in dem der Autor Mitglied ist, ist eine "Bürgerbewegung gegen den deutsch-englischen Sprachmischmach" mit Sitz in Dortmund und mitterweile über 30000 Mitgliedern. Er hat sich zum Ziel gesetzt (Zitat), "die deutsche Sprache als eigenständige Kultursprache zu erhalten und zu fördern, und sich dafür einzusetzen, dass sich die deutsche Sprache gegen die Überhäufung mit Wörtern aus dem Englischen behauptet." Eine Unterstützung der Ziele des Vereins durch eine Mitgliedschaft oder durch Spenden sind sehr zu empfehlen!

Die deutsche Sprache wird nach der durch Umfragen gestützten Meinung von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern und auch des Autors derzeit von unnötigen und unschönen - oftmals sogar grammatisch falschen - englischen Ausdrücken überflutet. Dies ist am häufigsten in der Werbung sowie in der aufgeblasenen Manager- und Mediensprache zu beobachten. Diese oftmals unsinnigen Anglizismen und die Vermischung von Deutsch und Englisch zu einem Sprachgemisch ("Denglisch") sollte künftig unterbleiben. Niemand hat was gegen das Verwenden von zweckmäßigen und unvermeidlichen englischen - oder wie in der Wissenschaft griechischen und lateinischen - Fachbegriffen sowie von in einer lebendigen Sprache inzwischen eingedeutschten Wörtern (so z. B. inzwischen manche unvermeidbare und zum Teil durchaus sinnvolle englische Begriffe im Internet). Schon gar nicht geht es um engstirnige nationalistische Ziele. Es gilt aber, den Gebrauch von und die Überflutung mit unnötigen und oft unsinnigen anglizistischen und "denglischen" Ausdrücken, die überdies viele Bürgerinnen und Bürger oft gar nicht verstehen, und den verächtlichen Umgang mit dem Kulturgut Deutsche Sprache zurückdrängen - eine Unsitte übrigens, die nur in Deutschland derartig ausgeprägt ist und die es in z. B. den romanischen Sprachgebieten Europas so nicht gibt. Untersuchungen haben ergeben, daß vor allem die Kunden, die die anglizistischen und denglischen  Werbebotschaften ja erreichen sollen, die Sprüche zu einem hohen Prozentsatz nicht oder nicht richtig verstehen. Einige große Firmen haben das mittlerweile erkannt und ihre vormaligen englischen Werbesprüche gegen deutsche ersetzt. Bravo! Andere - vor allem eigenartigerweise ehemalige Behörden wie Telekom, Post und Bahn und kommunale Stellen - überbieten sich immer noch mit diesem Sprachen-Unsinn. Glauben diese etwa, hiermit ihr verstaubtes Image ablegen zu können? 

Allerdings ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Im Februar 2010 ist in der Presse zu lesen, dass die Bundesbahn von dem Denglisch-Unfug wieder abkommen will. Bald sollen u. a. die Fahrgäste wieder am "Schalter" Fahrkarten kaufen können. Einige andere Firmen haben inzwischen auch gemerkt: "Wer deutsch wirbt, verkauft besser" (Zitat Kölner Express 28.02.10).

Der jährlich durchgeführte "Tag der deutschen Sprache" verfolgt u. a. das Ziel (Zitat des VDS), ein Sprachbewußtsein zu schaffen und zu festigen, das den unkritischen Gebrauch von Fremdwörtern verhindert und besonders dem Englisch- und Denglisch-Wahn, also der Sucht, überflüssige englische Ausdrücke zu benutzen, entgegenzusteuern.

Botschaften und Zitate:

1. Auszug aus dem Interent-Auftritt des VDS (Zitat):

"Die deutsche Sprache wird seit Jahren von einer Unzahl unnötiger und unschöner englischer Ausdrücke überflutet. Die Werbung bietet hits for kids oder Joghurt mit weekend feeling. Im Fernsehen gibt es den Kiddie Contest, History, Adventure oder History Specials und im Radio Romantic Dreams. Wir stählen unseren Körper mit body shaping und power walking. Wir kleiden uns in outdoor jackets, tops oder beach wear. Wir schmieren uns anti-ageing-Creme ins Gesicht oder sprühen styling ins Haar. Bei der Bahn mit ihren tickets, dem service point und McClean verstehen wir nur Bahnhof.

Manche Leute finden das cool. Andere - die Mehrheit der Menschen in Deutschland - ärgern sich über die überflüssigen englischen Brocken und sehen darin eine verächtliche Behandlung der deutschen Sprache. Es ist in der Tat albern - und würdelos ! -, Wörter wie "Leibwächter", "Karte", "Fahrrad", "Nachrichten" oder "Weihnachten" durch body guard, card, bike, news oder X-mas zu ersetzen.

Diese Anglisierung der deutschen Sprache hängt mit der weltweiten Ausbreitung des American Way of Life zusammen, hinter dem die politische und wirtschaftliche Macht der USA steht und durch den sich die Lebensformen vieler Länder und deren Sprachen verändert haben. Das gilt auch für Deutschland. Eine besonders geringe Treue einiger Deutscher zur eigenen Sprache und die gierige Bereitschaft zur Anbiederung an die englische haben - mehr als anderswo - zur Entstehung eines Sprachgemischs beigetragen, das wir Denglisch nennen. ...

Wir wollen der Anglisierung der deutschen Sprache entgegentreten und die Menschen in Deutschland an den Wert und die Schönheit ihrer Muttersprache erinnern. Wir wollen unsere Sprache bewahren und weiter entwickeln. Die Fähigkeit, neue Wörter zu erfinden, um neue Dinge zu bezeichnen, darf nicht verloren gehen.

Dabei verfolgen wir keine engstirnigen nationalistischen Ziele. Wir sind auch keine sprachpflegerischen Saubermänner und akzeptieren fremde Wörter - auch englische - als Bestandteile der deutschen Sprache. Gegen fair, Interview, Trainer, Doping, Slang haben wir nichts einzuwenden. Prahlwörter wie event, highlight, shooting star, outfit, mit denen gewöhnliche Dinge zur großartigen Sache hochgejubelt werden, lehnen wir ab. Dieses "Imponiergefasel" grenzt viele Mitbürger aus, die über keine oder nur eingeschränkte Englischkenntnisse verfügen. ..."

2. "Die deutsche Sprache wird nicht verständlicher durch den Gebrauch von Anglizismen, nicht  international wertvoller, nicht noch reicher in ihrer Ausdrucksform, sondern einfach nur lächerlich." "Anglizismen benutzt der Ungebildete falsch, der Eingebildete ständig, der Gebildete gar nicht!" 
VDS   VDS         Sprachsünden
                                                                                                                                                                                 Kölner Express/2006                                              Kölner Express 2010

3. ARD-Sendung "Plus-Minus", 22.02.11/Auszug aus Beitrag " Berufsbezeichnungen - vom Haumeister zum Facility Manager" : " ... :Das Problem: Leser, die die englischen Bezeichnungen nicht kennen oder nicht richtig einordnen können, werden sich nicht bewerben. So fehlen den Betrieben am Ende geeignete Kandidaten. Vor dem angeblich drohenden Fachkräftemangel keine gute Rekrutierungsstrategie. Es kann sich also doch lohnen, auf Deutsch zu setzen – auch und gerade nach der Finanzkrise. Denn mehr denn je suchen heute Kunden wie Arbeitnehmer Solidität und Bodenhaftung; Unternehmen, die sich entsprechend darstellen wollen, verwenden wieder öfter deutsche Berufsbezeichnungen, beobachtet der Verein für deutsche Sprache. Auslöser sei auch die Wirtschaftskrise, durch die sich der Ruf und das Ansehen von Banken und Managern stark verschlechtert haben, meint Holger Klatte vom VdS; viele Unternehmen überlegten mittlerweile "ob sie den Manager nicht eher wieder Betriebs- oder Bereichsleiter nennen oder den Consultant einen "Berater" nennen sollten. ...""
                           
Informieren sie sich über die Internet-Präsenzen des VDS und auch der Aktion "Lebendiges Deutsch" .

ULR: http://vds-ev.de
ULR: www.aktionlebendigesdeutsch.de

sowie im Anhang 
"Sprachsünden in Köln" zur Seite Kultur- und Kunststadt Köln von "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt". Schreiben sie an Firmen und Organisationen, die als Sprachsünder auffallen, und beschweren sich dort über die unsinnige Verwendung von Anglizismen!

Falls Ihnen mal  eine deutschsprachige  Alternative zu einem Anglizismus nicht einfällt (was uns allen gelegentlich passiert und zeigt, wieweit dieser Virus schon in unseren Köpfen ist) bietet die Wörterliste dieser Adresse eine Hilfe an:
  Anglizismen-Index des VdS   www.anglizismenindex.de

Zu empfehlen ist aktuell die Unterzeichnung der Petition  "Zum Schutz der Deutschen Sprache: http://openpetition.de/petition/online/zum-schutz-der-deutschen-sprache

Wer mit Anglizismen wirbt, hat was zu verbergen!

      
2.  KölnWiki, 
ein Projekt zur Sammlung von Informationen über Köln und seine Umgebung.

 
ULR:  http://www.koelnwiki.de

3. Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V. ,
ein Verein, der die
Renovierung, Unterhaltung und Ausgestaltung der Romanischen Kirchen unterstützt und u. a. jüngst die neuen großen Fenster in St. Andreas gestiftet hat.
   
ULR: www.romanische-kirchen-koeln.de  mit umfangreichen Informationen über die Romanik und die Kölner Romanischen Kirchen
4. Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842,
ein Verein, der den Weiterbau des Kölner Doms von 1842 bis 1880 massiv initiert und unterstützt sowie zu über 60% finanziert hat und heute im Durchschnitt  50 % der Kosten  zur Erhaltung dieses großartigen Bauwerks aufbringt.

Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Der ZDV ist nicht bloß ein Verein, sondern ein fast 12.500 Menschen starkes "WIR" - eine Art  Großfamilie, deren erste Mitglieder sich 1842 zusammenfanden mit einem einzigen Ziel: den Kölner  Dom, der seit 1530 halbfertig dastand, endlich zu vollenden - und danach für alle Zukunft auf ihn aufzupassen."

  http://www.zdv.de/ mit umfangreichen Informationen über die Historie des Domweiterbaus im 19. Jhdt. und die heutigen Aktivitäten.
5.  BID - Bürger für die Erhaltung des kulturellen Erbes in Deutz (Bürger-Initiative, ab 11.11.2011 Förderverein)

Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Viel ist es leider nicht mehr, was in Deutz, dem rechtsrheinischen Teil der Kölner Innenstadt, an die über 1700jährige Geschichte der bis 1888 selbstständigen und von den Römern gegründeten  Stadt erinnert. Aber genau diese wenigen Reste wollen wir bewahren, erhalten und erlebbar machen. Sie sollen weitestgehend sichtbar und erlebbar, als Bestandteile des zukünftigen “Historischen Park Deutz” innerhalb des neugestalteten  Deutzer Rheinufers, für Deutzer, Kölner und Kölntouristen zu erfahrbaren Zeugen der höchstspannenden 1700jährigen Geschichte des rechtsrheinischen Teils der Kölner Innenstadt werden. Wir fordern daher seit Bestehen unserer  Bürgerinitiative die Schaffung des “Historischen Park Deutz”.

ULR: http://jsp-gruppe.de/bid-koeln/
6. Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln e. V. Fortis Colonia 
 
 
Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins:  "Die Stadt Köln besitzt sichtbare Zeugnisse von Wehranlagen aus mehr als zwei Jahrtausenden - von den römischen  und  mittelalterlichen Stadtmauern über preußische Festungsanlagen bis hin zum Bunker aus der Zeit des Kalten Krieges.Teile dieses historischen und  architektonischen  Erbes sind jedoch in  ihrem Bestand gefährdet. Der Verein "Fortis Colonia e. V." setzt sich daher für die Erhaltung und Nutzung  der Relikte
von Befestigungsanlagen aus allen Epochen der  Kölner Geschichte ein." 


ULR: http://www.fortis-colonia.de
7. Förderverein Herzzentrum Köln e. V.,
 ein Verein zur  ideellen und materiellen Unterstützung des Herzzentrums der Universitätsklinik Köln. Den  Initiatoren liegt insbesondere die Situation von Herz-Kreislauf-Patienten in Köln und der Kölner Region  „am Herzen“.

 
 
ULR: http://www.medizin.uni-koeln.de/kliniken/innere3/html/forderverein_herzzentrum.html
8.  Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig, ein Förderverein, der die beiden großen Kölner Museen unterstützt,
 u. a. mit einem Führungs- und  Informationsdienst und gelegentlichen Stiftungen an die Museen.

  ULR: http://www.museumsfreunde-koeln.de
9. Umfangreiche Informationen über die Geschichte der Kölner Luftfahrt ("Historisches Luftfahrtarchiv")

ULR: http://www.koelner-luftfahrt.de
10.  Umfangreiche  Informationen über den Kölner Karneval und die Kölner Lebensart

ULR: www.koelner-karneval.info
11. Veto Colonia - Einspruch Kölner Bürger gegen Kölner Bausünden, Kultursünden und Schlampereien.
Wenn Sie sich hierüber informieren und/oder 
mithelfen wollen, besuchen Sie diese Internet-Präsenz mit den Web-Seiten zu diesen Themen.  (Projekt vorübergehend eingestellt! Einige Auszüge sind  in den Seiten von "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt" enthalten.)   
     
   

                                                                   Veto colonia         Veto Colonia        Veto Colonia

    ULR:  (Projekt vorübergehend eingestellt!)



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© GL Köln
31.01.2012
         

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